Vernetzung

Das Ziel von Vernetzungsprojekten ist, die natürliche Artenvielfalt auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche zu erhalten und zu fördern. Dafür werden Biodiversitätsförderflächen (BFF) so platziert und bewirtschaftet, dass günstige Bedingungen für die Entwicklung und Verbreitung von Tieren und Pflanzen entstehen. Die landschaftstypische Lebensraumvielfalt und die Vernetzung dieser Lebensräume soll gefördert werden. Die Massnahmen eines Vernetzungsprojektes müssen auf lokal vorkommende Ziel- und Leitarten abgestimmt sein. Sind in einem Projektgebiet Zielarten vorhanden, sind diese im Vernetzungsprojekt zu berücksichtigen.

Die Dauer eines Vernetzungsprojektes beträgt acht Jahre. Die Bewirtschaftung richtet sich nach den Vorgaben des regionalen Vernetzungsprojektes. Die Anforderungen werden im Rahmen des ÖLN oder der Grundkontrolle Pflanzenbau überprüft.

Deklaration der Flächen, Bäume und Elemente

korrekte Bewirtschaftung gemäss Projekt

An- und Abmeldung

Für Mutationen einzelner Objekte in laufenden Projekten wenden sie sich an das Landwirtschaftsamt des entsprechenden Kantons.

Neuanmeldungen  oder neue Projekte sind mit der Gemeinde oder der jeweiligen Projektträgerschaft zu besprechen.